Tiere sind auch Lebewesen!

Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von Leiden, Schmerzen, Schäden und unnötigen Beeinträchtigungen zu ermöglichen. Der Tierschutz zielt auf das einzelne Tier und seine Unversehrtheit.

Artenvielfalt und Biodiversität

Die Artenvielfalt ist ein Teilaspekt der biologischen Vielfalt (Biodiversität). Unter Biodiversität versteht man außerdem die genetische Vielfalt innerhalb und zwischen Arten sowie die Vielfalt der Ökosysteme und Landschaftsregionen. Ferner zählt hierzu auch die Vielfalt an Funktionen, die Arten innerhalb der Ökosysteme füreinander erfüllen und über die sie in Wechselwirkung stehen.

Die heutige biologische Vielfalt hat sich allmählich im Laufe der Erdgeschichte entwickelt. Sie hat zu artenreichen und hochkomplexen Ökosystemen auf dem Festland und in den Weltmeeren geführt. Sterben Arten aus, gibt es Verschiebungen oder auch Ausfälle in den Funktionen innerhalb des jeweiligen Systems. Vielfach ist es nicht möglich, für eine bestimmte Art vorherzusehen, ob ihr Verschwinden große oder kleine Veränderungen bewirken würde. Ein möglichst umfassender Schutz der gesamten Artenvielfalt ist daher ein Gebot im Sinne einer Vorsorgemaßnahme für die intakte und lebenswerte Umwelt. Er ist zugleich eine Verpflichtung gegenüber unseren eigenen Nachfolgegenerationen.

Welche Bedeutung hat Artenvielfalt für die Menschheit?

Den Kulturen und Zivilisationen der Vergangenheit war noch stärker bewusst, wie wichtig für sie die Natur mit ihrer Artenvielfalt ist. Die verschiedenen Arten der Pflanzen und Tiere waren zusammen mit Wasser,

Gesteinen und Böden die Grundlage für Materialien, aus denen Hütten, Kleidung oder Waffen gefertigt oder Heil- und Nahrungsmittel gewonnen wurden. Dabei ermöglichte erst die Vielzahl der Arten die oft differenzierten Techniken und deren Weiterentwicklungen.

Pfeil und Bogen können die Bedeutung der Artenvielfalt veranschaulichen: Für die Pfeile verwendete der Mensch im Europa der Jungsteinzeit die Schösslinge des Wolligen Schneeballs, als Schaftmaterial eignete sich hier die Esche gut. Für die im Bogen verwendeten Hölzer bevorzugte man je nach Kultur Ahorn, Birke, Eibe, Kornelkirsche oder Maulbeerbaum. Die ebenfalls benötigten Leime stammten häufig aus Schwimmblasen des Störs, einer Fischart, die in Mitteleuropa heute ausgestorben ist.

Auch das Repertoir an Haushaltsgegenständen sowie an Nahrungs-, Genuss- und Heilmitteln setzte sich aus unterschiedlichen Spezies der jeweiligen regionalen Artenvielfalt zusammen. Später wurden Vieh- und Landwirtschaft sowie Kräutergärten eingeführt und domestizierte Rassen sowie spezielle Pflanzensorten gezüchtet. Allein zu Ernährungszwecken hat der Mensch weltweit rund 7.000 Arten an Pflanzen genutzt; rund 50.000 Arten hatten und haben vielfach noch eine Funktion als Heil- oder Nahrungsmittel.

In jüngerer Zeit dienen viele Arten des Tier-, Pflanzen- und Mikroorganismenreichs als Vorlagen für neuartige Techniken und Konstruktionen. Beispiele sind die Bionik, bei der man versucht, Funktionsweisen der Natur für technische Lösungen zu kopieren, oder die Entwicklung neuartiger Arzneistoffe. Die „Große Klette“ etwa war Vorbild für die Klettverschlüsse, und aus der Schuppenhaut gewisser Haie hat man Anregungen für energiesparende Flug- und Schwimmhäute gewonnen.Quelle: www.bpb.de, <a href=“https://de.freepik.com/fotos-vektoren-kostenlos/Blume“>Blume Foto erstellt von freepik – de.freepik.com</a>

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Die Entwicklung des Artenverlusts

Vielfach wird die Meinung geäußert, der Artenverlust sei ein natürlicher Vorgang. Denn zum einen seien schon immer Arten auf der Erde ausgestorben und neue hinzugekommen. Zum zweiten vermochte die Erde auch wirkliche Katastrophen wie einen Meteoriteneinschlag letztlich zu tolerieren und zu korrigieren. Tatsächlich aber hat sich das Artensterben seit Auftreten des modernen Menschen erheblich und inzwischen drastisch beschleunigt: Die heutige Aussterberate liegt nach Schätzungen weit über dem 100-fachen der natürlichen Aussterberate, die Neubildung der Arten läuft jedoch keineswegs schneller als früher ab. Daraus ergibt sich ein rasch ansteigender Nettoverlust an Arten innerhalb weniger Jahrzehnte.

Der Mensch als Naturkatastrophe

Der Mensch dezimiert genau diejenigen Arten, die er zur Nahrungs- und Rohstoffversorgung benötigt oder deren Besiedlungsflächen er in Anspruch nimmt. Dies führte und führt zu einem sehr selektiven Massenaussterben, dem zunächst viele Großtiere zum Opfer gefallen sind. Vielfache andere Umweltbelastungen und ein hoher Flächenbedarf fördern das Artensterben außerdem. Die weltweite Verschleppung von Tieren und Pflanzen, die vielerorts Faunen und Floren durchmischen und verändern, ist ein weiterer Sonderfall, den es in dieser Form nie in der Erdgeschichte gegeben hat. Bedrohung und Artenverlust fallen also qualitativ anders aus als in früheren Erdperioden.

GO Vegan!

Jedes Jahr werden allein in Deutschland rund 800 Millionen Landlebewesen für den menschlichen Verzehr getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist nicht nur ethisch unverantwortlich, sondern auch eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit, in Verbindung gebracht.

Führende Gesundheitsexperten sind sich einig, dass eine ausgewogene pflanzliche Ernährung sowohl für Erwachsene als auch für Kinder wesentlich gesünder ist als der Konsum von tierischen Produkten.

Weltweit hat fast eine Milliarde Menschen nicht genug zu essen, und jeder achte Mensch muss abends hungrig einschlafen. Zugleich wird Raubbau an Land, Wasser und anderen Ressourcen betrieben, um Futtermittel für sogenannte Nutztiere zu erzeugen. Vor dem Hintergrund, dass zur Produktion von nur 1 Kilo Fleisch insgesamt 16 Kilo Getreide erforderlich sind, stellt die Tierwirtschaft zweifelsfrei die unwirtschaftlichste Methode zur Ernährung der Bevölkerung dar.

  • WARUM VEGAN?

NO Plastik!

Dass unser Plastikverbrauch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt hat, ist inzwischen unbestreitbar. Hier sind unsere Tipps, wie man leicht Plastik einsparen oder Plastik sogar komplett vermeiden kann. Im Alltag komplett ohne Plastik auszukommen, ist nahezu unmöglich. Handy, Laptop, Kleidung, Verpackungen – fast alle Dinge, die für uns unverzichtbar sind, sind aus Plastik. Aber jeder von uns kann seinen Plastikverbrauch drastisch reduzieren – mit guter Planung und ein bisschen Pioniergeist.

  • FÜR EIN LEBEN OHNE PLASTIK!

  • WIE VERMEIDE ICH PLASTIK?

  • PLASTIK: IN ALLER MUNDE UND KÖRPER!

SUP Chiemsee hilft Tieren

BE Nachhaltig!

Nachhaltig zu leben ist inzwischen nicht nur unglaublich wichtig, sondern auch unglaublich einfach. Es gibt unzählige Dinge, die jeder von uns im Alltag tun kann, um Ressourcen zu sparen – und das ohne großen Aufwand oder zusätzliche Kosten. Nachhaltig zu leben kann sogar bedeuten, Geld und Zeit zu sparen. Wir haben für Sie 10 einfache Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zusammengetragen.

  • WIE WERDE ICH NACHHALTIG?

  • WAS BEDEUTET NACHHALTIGKEIT IM ALLTAG?

  • WAS BEDEUTET NACHHALTIGKEIT?

Tierschutz ist SUP Chiemsee ein Anliegen